Prof. Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss, MA

Ordinarius Sportmedizin
Institut für Sport und Sportwissenschaften
Universität Basel
Birsstrasse 320 B
CH-4052 Basel
Internet: http://issw.unibas.ch/institut/personen/profil/profil/person/schmidt-trucksa-1/




Berufliche Qualifikation:
Arzt für Innere Medizin, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Hypertensiologe DHL, MA Sportwissenschaft

Laufbahn:
seit Juni 2009 Mitglied des Wissenschaftsrates der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP)
seit Juni 2009 Ordinarius für Sportmedizin am ISSW, Department of Public Health, Medizinischen Fakultät, Universität Basel
Mai 2008 primo loco (Listenplatz 1) Ordinariat Sportmedizin Basel
Mai 2004 Berufung zum Olympiaarzt des Deutschen Schwimmverbandes, zuständig für die Betreuung der Schwimm-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Peking
September 2008 Ernährungsmediziner DAEM/DGEM
Dezember 2007 Hypertensiologe DHL
seit Dezember 2007 Mitgliedschaft im Arbeitskreises Vaskulärer Ultraschall der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V.
seit Juli 2007

Member of the working group on „Peripheral Circulation” European Society of Cardiology

2006 secundo loco (Listenplatz zwei) beim Auswahlverfahren für die W3-Professur für Sportmedizin, Universität Ulm
seit 2006

Mitglied der S3-Leitlinienkommission „Periphere arterielle Verschlusskrankheit“

seit 2005 Bereichsleiter Prävention und Rehabilitation und Oberarzt an der Technischen Universität  Präventive und Rehabilitative Sportmedizin, Technische Universität München
seit 2004 stellvertretender Vorsitzender „Verbandsärzte Deutschland e.V.“
Mai 2004 Berufung zum Olympiaarzt des Deutschen Schwimmverbandes, zuständig für die Betreuung der Schwimm-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Athen
2002 - 2004 Oberarzt Abteilung Rehabilitative und Präventive Sportmedizin, Freiburg
2000 - 2004

Mitglied der Sektion „Breiten-, Freizeit- und Alterssport“ der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention

2003 tertio loco (Listenplatz drei) beim Auswahlverfahren für die C4-Professur für Sportmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
seit September 2002 Mitglied des Wissenschaftskollegiums der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP)
Juli 2002

Habilitation für das Fach Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Thema “Physiologische und pathologische Eigenschaften arterieller Leitgefässe – Erfassung und Beschreibung mit nicht-invasivem Ultraschall”
Verleihung der „venia legendi“ für das Fach Innere Medizin der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

März 2001 Gotthard-Schettler-Preis für Arterioskleroseforschung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung
November 2001 Innovationspreis (Diagnostik), 2. Preis, der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH)
September 2001 Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
seit 2001 Leitender Verbandsarzt im Deutschen Schwimmverband
seit 2001

Mitglied der „Medizinischen Kommission” des Deutschen Schwimmverbands

April 2000 Aufbau und Leitung der Außenstelle des Sportmedizinischen Instituts der Bundeswehr in Todtnau/Fahl
Februar 2000 Übernahme der organsiatorischen und wissenschaftlichen Leitung des Forschungsschwerpunkts C3 „Einfluß des Trainingszustandes der peripheren Skelettmuskulatur auf den Gefäßdiameter sowie die regionale Compliance der Arterien“ des Zentrums für klinische Forschung II an Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
September 1999

Anerkennung als Facharzt für „Innere Medizin“ durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg

März 1998 Gründung und medizinische Leitung der Selbsthilfegruppe für Herzpatienten “Hand auf´s Herz”, Freiburg
1997 - 2004 Organisatorischer Leiter der Freiburger Herz(Sport)gruppen
1997 - 2004 Hauptverantwortlicher Arzt der Rehabilitativen und Präventiven Sportmedizin für das Neuromuskuläre Zentrum, Freiburg
1996 - 2004

Medizinische Universitätsklinik Freiburg, Abteilungen Rehabilitative und Präventive Sportmedizin / Kardiologie

1994 - 1996

Aufbau und Leitung der Gefäß-Sportgruppe der Turn- und Sport-Gemeinschaft Ulm/Söflingen

1992 - 1996 Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Abteilung Innere Medizin mit Rotation in die Abteilungen Angiologie, Gastroenterologie, Intensivmedizin, kardio-vaskuläre Diagnostik
Dezember 1990 Übernahme als Berufssoldat aufgrund herausragender Laufbahnbeurteilungen
Dezember 1991

Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“ durch die Landesärztekammer Westfalen-Lippe 

1990 Aufnahme der sportmedizinischen Betreuungstätigkeit für den Deutschen Schwimmverband, seitdem Teilnahme an zahlreichen Meisterschaften u.a. an den Schwimmweltmeisterschaften in Melbourne,  Schwimm-europameisterschaften in Berlin, Helsinki, Triest, Wien, Sheffield.
Januar 1990 Promotion zum Doktor der Medizin an der Georg-August Universität Göttingen mit dem Thema: „Myelinveränderungen und metachromatische Leukodystrophie - eine vergleichend morphologische Studie der klinischen Subtypen“
1990 - 1992

Sportmedizinisches Institut Bundeswehr Warendorf/Westfalen, Schwerpunkt sportmedizinische Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung

1986 - 1989 Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Abteilungen Innere Medizin, Orthopädie, Chirurgie und Truppenarzt Hamburg
November 1986 Verleihung des Ehrenkreuz der Bundeswehr in Bronze
Juli 1986 Preis für hervorragende Studentische Leistungen des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst
1980 - 1985 Studium der Sportwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen, Magisterarbeit “mit Auszeichnung” mit dem Thema der Abschlussarbeit „Präventivmedizinische Eignung und Bedeutung von Tennis als Freizeit-Sportart für erwachsene Tennisspieler“
1983 Studienaufenthalt University of Virginia Hospital, University of Virginia in Charlottesville, Virginia, USA
1979 - 1985

Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen