Prof. Dr. med. Günter Siegel

Berlin (Deutschland)



Lebenslauf
1942 geboren am 10. Mai in Zwickau/Sachsen als Sohn des Schulamtsdirektors Dr. jur. Josef Siegel und seiner Ehefrau Dr. med. Edeltraud Siegel, geb. Lindenthal
1948 bis 1952 Volksschule in Sibratshofen, Krs. Kempten/Allgäu, Bayern
1952 bis 1961 Oberrealschule in Kempten/Allgäu
1961 Abitur an der Oberrealschule in Kempten/Allgäu
WS 1961/62 Studium der Physik an der Technischen Hochschule in München
SS 1962 bis SS 1964 Studium der Medizin an der Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg
1963 Ärztliche Vorprüfung, 1. Teil (Vorphysikum)
1964 Ärztliche Vorprüfung, 2. Teil (Physikum)
WS 1964/65 bis WS 1965/67 Studium an der II. Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg, Klinikum Mannheim
SS 1966 Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
WS 1966/67 bisWS 1967/68 Studium an der II. Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg, Klinikum Mannheim
1968 Ärztliche Prüfung an der II. Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg, Klinikum Mannheim
1969 Promotion zum Doktor der Medizin an der Universität Heidelberg
Medizinalassistent am Physiologischen Institut der Universität München (Prof. Dr. med. K. Kramer)
Medizinalassistent an der I. Medizinischen Klinik der Universität München (Prof. Dr. med. H. Schwiegk)
Verleihung der Carl-Friedrich-Preismedaille der Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg
Eheschließung mit Diana-Beate Siegel, geb. Keller
Seit 1969 Physiologisches Institut der Freien Universität Berlin
1970 Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten
Habilitation für das Fach „Physiologie“ an der Medizinischen Fakultät der Freien Universität Berlin; Lehrbefugnis an der Freien Universität Berlin
Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor (AH4)
Geburt des Sohnes Stephan Siegel
1971 Ernennung zum Professor (AH5)
1974 Geburt des Sohnes Markus Siegel
Seit 1975 Vertrauensdozent und Mitglied des Auswahlausschusses der Studienstiftung des deutschen Volkes
1976 Forschungsaufenthalt am Lund Institute of Technology, Chemical Center, Department of Physical Chemistry (Prof. Dr. S. Forsén, Prof. Dr. B. Lindman)
1978 Approbation als Arzt
1979 Gemeinsames Forschungsprojekt (CNRS–DFG) mit der Université de Bordeaux II, U.E.R. des Sciences Pharmaceutiques, Laboratoire de Physiologie Cellulaire (Prof. Dr. J. Mironneau)
1984 Verleihung des Max-Ratschow-Preises durch die Deutsche Gesellschaft für Angiologie
1993 Secundo loco auf der Dreierliste C4-Professur Physiologie an der Universität Leipzig
1994 Verleihung einer Ehrenurkunde durch den Präsidenten des 2nd International Congress of Pathophysiology, Prof. Dr. Yutaka Oomura (Kyoto, Japan)
1996 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung für den Zeitraum 1996-1998
Sommeruniversität: Durchführung der Akademie III Olang (Südtirol) „Bindegewebe – mehr als nur eine Matrix für Zellen“ auf Einladung der Studienstiftung des deutschen Volkes
1998 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Arterio-skleroseforschung für den Zeitraum 1998-2000
Seit 1999 Mitglied des Vorstandes der Berlin-Brandenburgischen Kardiologengesellschaft
2000 Sommeruniversität: Durchführung der Akademie VI Molveno (Trentino) „Arteriosklerose“ auf Einladung der Studienstiftung des deutschen Volkes
Seit 2000 Direktor der Abteilung Neurophysiologie am Centrum für Physiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
Federführender Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes in Berlin
2001 Verleihung des „Goldenen Frankie“ (1. Preis) für die beste Vorlesung im vorklinischen Studienabschnitt durch die Studierenden des Fachbereiches Humanmedizin der Freien Universität Berlin
2004 Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Eckhart-Buddecke-Stiftung, Münster
Verleihung der Rudolf Schönheimer-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung
2005 Mitglied des Editorial Board von „Biosensors and Bioelectronics“
Seit 2006 Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Kardiologengesellschaft
Seit 2008 Stellvertretender Direktor des Instituts für Physiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
Gastprofessur an der Universität Uppsala, Biomedical Center, Schweden